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5 Branchen der Wirtschaft, die vom Arbeitskräftemangel am stärksten betroffen sind

kirill_makarov / stock.adobe.com

Der Arbeitskräftemangel ist ein Problem, das viele Unternehmen in Österreich plagt. Es gibt nicht genug qualifizierte Fachkräfte, um die offenen Stellen zu besetzen.


Das hat negative Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit, die Innovation und die Kundenzufriedenheit. Doch welche Branchen der Wirtschaft sind besonders betroffen? Und wie können Unternehmen mit Social Responsibility und sinnvollen Mitarbeiter-Benefits gegensteuern? Hier sind fünf Beispiele:

Gastronomie und Hotellerie

Die Gastronomie und Hotellerie ist eine der Branchen der Wirtschaft, die am stärksten vom Fachkräftemangel betroffen ist. Laut einer Umfrage der WKO erwarten 62,1 Prozent der befragten Firmen, dass der Fachkräftemangel in ihrer Branche in den nächsten drei Jahren stark zunehmen wird. Das liegt unter anderem an den hohen Anforderungen, den langen Arbeitszeiten und den niedrigen Löhnen, die viele potenzielle Bewerber abschrecken. Um dem entgegenzuwirken, können Unternehmen ihre Mitarbeiter mit attraktiven Benefits belohnen, wie zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten oder Essensgutscheine. Außerdem können sie sich sozial engagieren, indem sie zum Beispiel regionale Produkte verwenden, Abfall reduzieren oder soziale Projekte unterstützen.

IT-Bereich

In Österreich fehlen vor allem Fachkräfte im Bereich Softwareentwicklung, IT-Sicherheit, Cloud Computing oder Künstliche Intelligenz. Grund dafür sind unter anderem der ständige technologische Wandel, der hohe Qualifikationen und ständige Weiterbildung erfordert. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsangebote oder eine betriebliche Krankenversicherung für alle Mitarbeiter sind vielversprechende Massnahmen um gegenzusteuern.

Industrie

Hier fehlen vor allem Fachkräfte im Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik oder Automatisierungstechnik. Gründe dafür sind der hohe Innovationsdruck, der hohe Qualifikationen und ständige Weiterbildung erfordert. Um dem entgegenzuwirken, können Unternehmen ihre Mitarbeiter mit attraktiven Benefits belohnen, wie zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten, betriebliche Krankenversicherung oder Prämien. Außerdem können sie sich sozial engagieren, indem sie zum Beispiel umweltfreundliche Produkte entwickeln, Energieeffizienz steigern oder soziale Projekte unterstützen.

Handel

Dem Handel fehlt es an Fachkräften im Verkauf, Einkauf, Logistik und im Marketing. Verursacht von wachsendem Online-Handel, der neue Kompetenzen und Flexibilität erfordert.

Unternehmensberatung / Werbung

In dieser Branche fehlen Mitarbeiter in den Bereichen Strategie, Management, Kreativität oder Kommunikation, was am hohen Wettbewerbsdruck liegt, der hohe Qualifikationen und ständige Weiterbildung erfordert. Firmen mit Benefits wie flexible Arbeitszeiten, attraktiven Weiterbildungsmöglichkeiten, betriebliche Krankenversicherung oder Boni werden im Wettbewerb um die besten Talent punkten.

Fazit

Wirksam können Unternehmen dem herrschenden Arbeitskräftemangel mit Social Responsibility und sinnvollen Mitarbeiter-Benefits entgegenwirken. Damit können sie nicht nur ihre Mitarbeiter motivieren und binden, sondern auch ihre Reputation verbessern, ihre Kundenbindung erhöhen und ihre Innovationsfähigkeit fördern. Das ist nicht nur gut für die Unternehmen, sondern auch für die Gesellschaft und die Umwelt.

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